01. 04. 2008 Pressemittleilung 1
Gegen Singlefrust im Gesundheitswesen
Doctor-Dating.de gestartet
Flensburg, 01.04.2008
"Gezielte Partnersuche auf sympathische Art" - unter diesem Motto finden Singles im
Gesundheitswesen jetzt eine eigene Kontaktbörse im Internet: www.Doctor-Dating.de.
Hier
sparen sich die Angemeldeten das Klicken durch Tausende Profile von Menschen mit
unterschiedlichsten Interessen. Ob Arzt, Pfleger oder Krankenschwester, technischmedizinische
Assistentin oder Laborfachkraft - durch die Spezialisierung auf eine "medizinische
Community" sind gemeinsame Interessen und Gesprächsthemen sozusagen programmiert. Die
hohe Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patienten und die Freude an der Arbeit mit
Menschen bietet praktisch allen Berufsgruppen im Gesundheitssektor ein schier
unerschöpfliches Themenspektrum, von der beliebten Fachsimpelei bis hin zu Diskussionen
über unregelmäßige Arbeitszeiten.
"Wer sich auf Doctor-Dating.de trifft, muss vieles nicht mehr erklären, was mit Nicht-
Medizinern zu langwierigen Diskussionen führen kann", kommentiert Erland Freij, der Gründer
des neuen Portals, die Grundidee. Er weiß, wovon er spricht, schließlich ist er selbst seit
langem praktizierender Zahnarzt und hat von Kolleginnen und Kollegen viel Zuspruch für seine
Idee bekommen. "Doctor-Dating.de ist der erste Online-Treffpunkt dieser Art in Deutschland".
Neben der Partnersuche können sich die Mitglieder im integrierten Forum auch öffentlich über
andere Themen austauschen. Beste Voraussetzungen also für eine lebendige Online-
Community. Um möglichst schnell für einen regen Austausch auf der neuen Plattform zu
sorgen, bekommen die ersten 2000 Kontaktfreudigen zwei kostenlose Monate geschenkt. Doch
auch danach sind die Preise im Vergleich zu anderen Dating-Portalen moderat. Ein Monat
kostet nur 9,80 Euro, drei Monate 19,60 Euro und sechs Monate gibt es sogar für günstige
29,40 Euro. Seit April ist Doctor-Dating.de online. „Ich bin schon ganz gespannt, wann sich die
ersten Paare gefunden haben. Schließlich ist Liebe doch die beste Medizin“, freut sich Erland
Freij auf das neue Portal.
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